Fr 19.06.2026, von 19:30 bis 21:30 Uhr
Kategorie : Klassik

„Wien ist wohl mitunter, wie man zu sagen pflegt, ein Blender!“

„Wien ist wohl mitunter, wie man zu sagen pflegt, ein Blender!“
Zum 200. Todesjahr des Komponisten
Carl Maria von Weber und Wien

Marika Ottitsch, Sopran
Marcus Pelz, Bariton
Markus Vorzellner, Klavier
Matthias Herrmann, Moderation (Dresden)

Wien und Prag, Dresden und Berlin, Breslau und Stuttgart – diese Städte markieren bedeutende Stationen im Leben Carl Maria von Webers. Geboren 1786 in Norddeutschland, erhielt er seine musikalische Ausbildung unter anderem bei Michael Haydn in Salzburg und bei Abbé Vogler in Wien. Dort wurde 1823 im Kärntnertortheater seine Oper Euryanthe, Kaiser Franz I. von Österreich gewidmet, uraufgeführt. Weber starb 1826 in London – vor nunmehr 200 Jahren. Auf Wunsch Richard Wagners wurden seine Gebeine nach Dresden überführt. Als Schöpfer des Freischütz verhalf er der deutschsprachigen Oper zu Ansehen und prägte als selbstbewusster Europäer das Musikleben seiner Zeit nachhaltig.
Heute steht Carl Maria von Weber im Mittelpunkt eines Abends im Haus Hofmannsthal. Mit Liedern, Klavierwerken und erläuternden Texten wird sein faszinierendes musikalisches Schaffen lebendig – ein Abend ganz im Zeichen dieses außergewöhnlichen Komponisten.

Caroline Bardua: Bildnis von Carl Maria von Weber, 1821
Preis : 30Ermäßigung : 25
weitere Informationen zur Veranstaltung :Homepage der Veranstaltung
Veranstalter
Haus Hofmannsthal
017148533

Veranstaltungsort
Haus Hofmannsthal
Reisnerstr. 37
1030 Wien - Landstraße
(Reisnerstr. 37)
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